Videospiele sind ein teures Hobby. Das merkt man immer zum Ende des Jahres hin, wenn die verschiedenen Hersteller ihre Hits für das kommende Weihnachtsgeschäft auf den Markt bringen. Gerade dann ist die Wunschliste groß und der Geldbeutel in der Regel schnell leer. Das ist auch nicht verwunderlich, schlägt (weiterlesen …)
Im Wurzelimperium schlüpft der Spieler in die Rolle eines Gärtners, der einen Garten bewirtschaftet um unter anderem seine Kunden zufriedenzustellen. Zu Beginn des Spiels erhält man einige Anfangspflanzen, mit denen das Geschäft ins Rollen gebracht werden kann. Je nach Pflanzenart variiert die Zeit, die zum Reifen und somit (weiterlesen …)
Früher waren Computerspiele etwas, das erst mühsam installiert werden musste und wofür die neueste Hardware benötigt wurde. Dies hat sich in den letzten paar Jahren stark gewandelt und wird sich auch noch weiter verändern. Spiele werden von den Herstellern immer mehr auf das Internet umgeschrieben. Das betrifft nicht nur den (weiterlesen …)

Das Browsergame Farmerama besticht besonders durch die possierliche Grafik und lustige Animatonen. Eine kleine Maus erklärt anfangs die Grundlagen des Spiels und führt einen durch das Menü, so dass keine Frustration durch langes herumprobieren aufkommen kann. Hier gilt der Weg ist das Ziel und Ziel des Spieles ist es sich eine kleine Farm aufzubauen. Dies geschieht mit dem Anlegen von Feldern, welche bestellt werden, und der Anschaffung von Tieren, welche gefüttert und ihre Gehege entmistet werden müssen. Je höher man im Level steigt umso größer werden die Möglichkeiten seine Farm zu gestalten, zu bepflanzen und umso umfangreicher wird die Artenvielfalt. Wem das nicht genügt, der kann auch Aufträge abarbeiten und Saisonbedingte Aktionen sorgen immer wieder für neue Spannung.
Einsam ist es bei Farmerama auch nicht. Es besteht die Möglichkeit mit anderen Spielern Nachbarschaften einzugehen. Dies ist sogar sehr vorteilhaft, denn durch den Erfolg anderer gewinnt man mit ihrem Aufstieg auch an Erfahrungspunkten, welche zu einem höheren Level führen. Jeden Tag kann man seinen Nachbarn ein kleines Geschenk machen und erhält selbst welche. Im spieleigenen Forum kann man Erfahrungen austauschen, Nachbarn suchen und Strategien diskutieren. Wer möchte kann auch die Farmen seiner Nachbarn nach Schönheit bewerten. Voraussetzung ist hier, dass man seine eigene Farm bewerten lässt. Möchte man das nicht, ist es jedoch keine Pflicht.
Wie auch im realen Leben braucht man zum bewirtschaften einer Farm Geld. Dies verdient man sich durch den Verkauf seiner Ernte oder dem tierischen Nachwuchs. Im Auftragshaus gibt es viele Möglichkeiten Geld und begehrte Gegenstände zu erlangen. Bei Farmerama gibt es zwei Währungen. Zum einen die Moospennys, welche die gängige Währung darstellen. Es gibt aber auch noch die wertvollen Tulpengulden zum Erwerb nützlicher Updates und allerlei Nützlichem. Das Vorankommen im Spiel wird durch mit Tulpengulden gekauften Gegenständen erleichtert, dem Spielspaß ist es aber nicht abträglich sich auch ohne Tulpengulden in die Höhe zu leveln.
Da auch der Hersteller von etwas leben möchte, kann bei Farmerama eine kostenpflichtige Premiummitgliedschaft abgeschlossen werden, die sicher einige Vorteile bringt. Ob man dieses Geld investieren möchte bleibt aber jedem selbst überlassen. Empfehlenswert ist das Spiel alle Mal. Farmerama ist ein absolut familienfreundliches Spiel, weil es ein zu 100% gewaltfreies Spiel ist. Das Spiel Farmerama ist in der Kategorie Klickmanagement einzugliedern.
Fast jeder, der sich schon einmal mit Fantasy-Spielen (ob am Computer oder ganz ohne Elektronik – ja, das gibt es auch) beschäftigt hat, wird früher oder später über den Namen „Warhammer“ gestolpert sein.
Die Geschichte um „Warhammer“ dreht sich um ein fiktives Universum, das 1982 erstmals von einem englischen Spielehersteller erwähnt wurde, und seitdem eine Unmenge an Brett- und Computerspielen hervorgebracht hat. Die ursprüngliche Idee wurde seitdem in verschiedene Richtungen weiterentwickelt; heute existieren hauptsächlich zwei Stränge der „Warhammer“-Geschichte: „Warhammer Fantasy“ und „Warhammer 40.000“.
Das Brettspiel „Warhammer Fantasy“ ist, wie der Name schon sagt, fest im Fantasy- und Abenteuer-Genre verwurzelt. Du triffst auf Elfen, Orks, Menschen, Zwerge und allerlei Gewürm, das spätestens seit den „Herr der Ringe“ Filmen schon fast zur Allgemeinbildung gehört.
Gespielt wird meistens mit zwei Spielern, auch wenn „Warhammer Fantasy“ in seiner nunmehr siebten Edition im Prinzip bis zu acht Spieler zulässt. Das äußerst komplexe Regelwerk weist allen Einheiten im Spiel verschiedene Attribute zu, wie beispielsweise Stärke, Geschick und viele weitere Eigenschaften, die Rollenspielkundigen bekannt vorkommen dürften. Kommt es zum Kampf, werden diese Werte verglichen. Anschließend wird, wie es sich für ein echtes Brettspiel gehört, gewürfelt: Umso stärker der Angreifer ist, desto niedriger muss die gewürfelte Zahl ausfallen, um den Verteidiger zu überwinden.
Die Siegbedingungen werden letztendlich von den Spielern vorher festgelegt. Dabei kannst du deiner Fantasie im Prinzip freien Lauf lassen: Alles, was laut Regelwerk erlaubt ist, darf auch getan werden. So kann die Eroberung bestimmter Gebiete eine Siegbedingung darstellen; denkbar wäre auch, das Spiel nach einer bestimmten Anzahl von Zügen enden zu lassen, und die Stärke der Armeen zu vergleichen.
„Warhammer 40.000“ unterscheidet sich vom Regelwerk kaum; der Unterschied liegt stattdessen im Szenario, in dem sich der Spieler befindet. So entführt dich „Warhammer 40.000“ ganz seinem Namen entsprechend in eine Science-Fiction-Welt des 41. Jahrtausends, in dem durch das Universum gereist und der Streitkolben gegen Lasergewehre eingetauscht wird. (weiterlesen …)